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Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Planung / Organisation > Planung / Förderung

Basisinformation Planung / Organisation -> Planung / Förderung

Entsprechend dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) sind Krankenhäuser wirtschaftlich zu sichern, um eine qualitativ hochwertige patienten- und bedarfgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen, qualitativ hochwertig eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäusern zu gewährleisten.

Die Bundesländer stellen zur Verwirklichung dieser Ziele Krankenhauspläne und Investitionspläne auf. Hierbei arbeiten die Landesbehörden mit den an der Krankenhausversorgung im Lande Beteiligten eng zusammen. Das betroffene Krankenhaus ist anzuhören. Bei der Krankenhausplanung sind einvernehmliche Regelungen mit den unmittelbar Beteiligten anzustreben. Unmittelbar Beteiligte sind in M-V die Landesverbände der Krankenkassen, die Verbände der Ersatzkassen, der Landesausschuss des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, die Krankenhausgesellschaft des Landes und die Kommunalen Landesverbände. Beteiligt ist neben den unmittelbar Beteiligten die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern.


Krankenhausplan

Die Krankenhausplanung ist als Rahmenplanung angelegt.

AKTUELL: Krankenhausplan 2012 (Stand August 2017)

Entsprechend Punkt 6.2 des Krankenhausplans sind die Krankenhäuser, die eine "Palliativmedizinische Komplexbehandlung" anbieten, auf der Homepage der KGMV ausgewiesen.

Entsprechend Punkt 6.3 des Krankenhausplans sind die Krankenhäuser, die eine "Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung" anbieten, auf der Homepage der KGMV ausgewiesen.


Geriatrieplan des Landes M-V

Geriatrieplan des Landes Mecklenburg-Vorpommern


Psychiatrieplan des Landes M-V

Plan zur Weiterentwicklung eines integrativen Hilfesystems für psychisch kranke Menschen in Mecklenburg-Vorpommern:

Psychiatrieplan M-V


Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundes-ländern (Stand: März 2017)

Pressemitteilung der DKG

Bestandsaufnahme

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Planung / Organisation > Ausland

Basisinformation Planung / Organisation -> Ausland

Eine aktuelle Herausforderung der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern ist die Vorbereitung auf die Internationalisierung des Gesundheitsmarktes. So rüsten sich die Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern in enger Kooperation mit ihrer Krankenhausgesellschaft auf die Zusammenarbeit mit den Gesundheitsdienstleistern im Hinblick auf einheimische und ausländische Partner.

Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen bieten ihre Dienstleistungskapazitäten, teilweise gemeinsam mit Hotels und weiteren Partnern, je nach Patientenstruktur an. Diese vernetzte Angebotsstruktur stellt ein Alleinstellungsmerkmal dar. Durch intensive Abstimmungsprozesse zwischen den unterschiedlichen Anbietern ist es möglich, sehr differenzierte, ggf. persönlich zugeschnittene Angebotspakete zu erstellen. Hierbei sind die Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen durchaus an weiteren Bündnispartnern in den Bereichen Gesundheit, Fitness und Erholung interessiert. Die Mitgliedseinrichtungen der KGMV nutzen konsequent die besondere Situation in Mecklenburg-Vorpommern, mit bestausgebildeten und hochmotivierten Mitarbeitern sowie mit modernster Infrastruktur die Herausforderungen der Globalisierung anzunehmen und auf in- und ausländischer Partner zuzugehen.

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Personal > Weiterbildung Ärzte

Basisinformation Personal -> Weiterbildung Ärzte

MED AHOI - Wir organisieren Eure Wunsch-Tour 2017
Famulatur ● PJ ● Facharztweiterbildung
Weitere Informationen hier.

Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

Weiterbildungsbefugte nach Fachgebieten

Übersicht Weiterbildungsermächtigungen in Mecklenburg-Vorpommern

Förderprogramm Allgemeinmedizin (SI 052/16)

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Personal > Ausbildung

Basisinformation Personal -> Ausbildung

  1. Ergotherapeut, Ergotherapeutin
  2. Diätassistent, Diätassistentin
  3. Hebamme, Entbindungspfleger
  4. Krankengymnast, Krankengymnastin, Physiotherapeut, Physiotherapeutin
  5. Gesundheits- und Krankenpflegerin, Gesundheits- und Krankenpfleger
  6. Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
  7. Krankenpflegehelferin, Krankenpflegehelfer
  8. medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent, medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin
  9. medizinisch-technischer Radiologieassistent, medizinisch-technische Radiologieassistentin
  10. Logopäde, Logopädin
  11. Orthoptist, Orthoptistin
  12. medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik, medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik

DKG-Empfehlung zur Ausbildung und Prüfung von Operationstechnischen Assistentinnen/Assistenten und Anästhesietechnischen Assistentinnen/Assistenten (OTA/ATA)

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Qualität > stationär

Basisinformation Qualität -> stationär

Grundlage der stationären Qualitätssicherung ist die Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern - QSKH-RL.

Aktuell gültige Spezifikationen können Sie HIER einsehen.

Formulare/ Downloads:


Fachgruppen zur Bewertung der Qualitätsergebnisse der Krankenhäuser in M-V

Chirurgie/ Gefäßchirurgie
Herr Dr. med. Bitter
Krankenhaus Bad Doberan GmbH
Herr Dr. med. Facklam
HELIOS-Kliniken Schwerin
Herr Dipl.-Med. Schnoor
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Dr. med. Kortmann
Klinikum Südstadt Rostock
Herr PD Dr. med. habil. Wilhelm
Kreiskrankenhaus Demmin
Herr Dr. med. Prinz
KMG Klinikum Güstrow GmbH
Gynäkologie/ Geburtshilfe/ Mammachirurgie
Herr Dr. med. Mett
HELIOS-Kliniken Schwerin
Frau Dr. med. Bussemas
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr PD Dr. med. Reimer
Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt
Herr Prof. Dr. med. Briese
Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt
Herr Prof. Dr. med. Gerber
Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt
Herr Dr. med. Bredow
Universitätsmedizin Greifswald
Herr Prof. Dr. med. Zygmunt
Universitätsmedizin Greifswald
Herr Dr. med. Henschen
HELIOS-Kliniken Schwerin
Kardiologie/ Radiologie
Herr Prof. Dr. med. Staudt
HELIOS-Kliniken Schwerin
Herr Dr. med. Bohlscheid
Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
Frau Dr. med. Bossow
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Dr. med. Kröger
Universitätsmedizin Rostock
Herr Dr. med. Westphal
Universitätsmedizin Rostock
Herr Dr. med. Körber
Klinikum Südstadt Rostock
Orthopädie/ Unfallchirurgie
Frau Dr. med. Panser-Schulz
Universitätsmedizin Rostock
Herr Dr. med. Beier
Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
Herr Dr. med. Thiede
Sana Hanse-Klinikum Wismar
Herr Dr. med. Schnorr
HELIOS-Kliniken Schwerin
Herr Dr. med. Fischer
KMG Klinikum Güstrow GmbH
Herr Dipl.-Med. Wiesner
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Prof. Dr. med. Merk
Universitätsmedizin Greifswald
Pflege
Frau Dunkelmann
Sana Hanse-Klinikum Wismar
Herr Kortüm
HELIOS-Kliniken Schwerin
Frau Pätow
KMG Klinikum Güstrow GmbH
Frau Hannemann
MediClin Krankenhaus Plau am See
Frau Hollenbach
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Frau Diening
Klinikum Südstadt Rostock
Pneumologie
Herr Dipl.-Med. Lange
HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Herr Dr. med. Barleben
HELIOS-Kliniken Schwerin
Frau Dr. med. Heinrich
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Prof. Dr. med. Ewert
Universitätsmedizin Greifswald
Frau Dr. med. Mönke
Asklepios Klinik Pasewalk
Herr Dr. med. Wahn
Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
Neonatologie
Herr Dr. med. Kannt
HELIOS-Kliniken Schwerin
Herr Dr. med. Olbertz
Klinikum Südstadt Rostock
Herr Dr. med. Armbrust
Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
Herr Dipl.-Med. Mandelkow
Westmecklenburg Klinikum "Helene von Bülow"
Herr Dr. med. Weigel
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Prof. Dr. med Heckmann
Universitätsmedizin Greifswald

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Qualität > sektorenübergreifend

Basisinformation Qualität -> sektorenübergreifend

Die sektorenübergreifende Qualitätssicherung für die Krankenhäuser ist in der Richtlinie zur einrichtungs- und sektorenübergreifenden Qualitätssicherung – Qesü-RL geregelt. Die Richtlinie sowie die Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses und die dokumentationspflichtigen Leistungsbereiche finden Sie HIER.

Aktuell gültige Spezifikationen können Sie HIER einsehen.

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Qualität > Qualitätsbericht

Basisinformation Qualität -> Qualitätsbericht

Ein nach § 108 SGB V zugelassenes Krankenhaus hat jährlich einen Qualitätsbericht zu erstellen. Ziel des Qualitätsberichtes ist es, den Versicherten und Patienten im Vorfeld einer Krankenhausbehandlung sowie Vertragsärzten und Krankenkassen bei der Einweisung und Weiterbetreuung der Patienten eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe zu geben. Die Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser - Qb-R - legen das Verfahren für die Erstellung, Übermittlung und Veröffentlichung sowie Inhalt, Umfang und Datenformat des Qualitätsberichts fest.

Die Qualitätsberichte sind über das Deutsche Krankenhausverzeichnis nutzerorientiert abrufbar.

Zur Erstellung des Qualitätsberichtes können die Krankenhäuser die Erfassungssoftware Internet Portal Qualitätsbericht (IPQ) nutzen.

Formular zur Beantragung der Zugangsdaten zum IPQ finden Sie hier.

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: IT und Daten > Datenübermittlung

Basisinformation IT und Daten -> Datenübermittlung

Die Krankenhäuser sind verpflichtet, den Kostenträgern Daten zur Krankenhausbehandlung im Wege elektronischer Datenübertragung oder maschinell verwertbar auf Datenträgern zu übermitteln. Hierzu zählen insbesondere die Daten nach §301 SGB V und §21 KHEntgG. Dazu gibt es weitere Vereinbarungen mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. und den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern.

§301 SGB V | §21 KHEntgG

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: IT und Daten > Statistik

Basisinformation IT und Daten -> Statistik

Gemäß der Krankenhausstatistikverordnung sind die Krankenhäuser und Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen verpflichtet, jährlich eine Krankenhausstatistik zu erheben. Diese Daten bilden die statistische Basis für viele gesundheitspolitische Entscheidungen des Bundes und der Länder und dienen den an der Krankenhausfinanzierung beteiligten Institutionen als Planungsgrundlage. Darüber hinaus beteiligen sich die Kliniken an zahlreichen weiteren Umfragen und Gutachten im Rahmen der nationalen und internationalen Gesundheitsberichterstattung.

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: IT und Daten > Datenschutz

Basisinformation IT und Daten -> Datenschutz

Aufgrund des medizinisch-technischen Fortschritts und der damit verbundenen Komplexität der Behandlungsprozesse erwachsen ständig neue datenschutzrechtliche Aspekte für die Krankenhäuser. Die KGMV hat einen Arbeitskreis Datenschutz unter Einbeziehung des Landesbeauftragten für den Datenschutz in Mecklenburg-Vorpommern gegründet, um die Krankenhausmitarbeiter zu informieren und zu sensibilisieren.