the watch is quite a spectacle. Large and imposing. The case measures 44 mm x 16.5 mm, and the development is produced using 217 sections. replica omega replica Audemars Piguet I like the configuration of the development which uncovered the apparatuses with a more excellent perspective when contrasted with numerous others, as this Ulysse Nardin Diver Le Locle measures 42.2mm (vs. 38mm for the old one), relgio replica love doll and the utilization of carbon fiber for the side-mounted "trigger, and possibly another factor for your subdials. Condition the light coloured connected with steel azure? Or perhaps some factor.

KGMV - Corona - Krankenhäuser bereiten sich auf steigende Fallzahlen vor
Freitag, 20 März 2020 15:13
Kategorie: Presse

Corona - Krankenhäuser bereiten sich auf steigende Fallzahlen vor

Die Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern bereiten sich auf steigende Fallzahlen vor. „Alle Krankenhäuser in unserem Bundesland, welche grundsätzlich an der Notfallversorgung teilnehmen, bereiten sich auf die Aufnahme von Corona-Patienten vor“, erklärt der Geschäftsführer der Landeskrankenhausgesellschaft, Uwe Borchmann, und weiter „der Umfang der Maßnahmen ist abhängig von der Größe und Struktur des jeweiligen Krankenhauses.
„Prinzipiell schaffen wir gerade in allen Krankenhäusern Isolationsmöglichkeiten für Corona Patienten. Diese können vielerorts bis zur Größe ganzer Stationen ausgeweitet werden. Auch die Zahl der Beatmungsbetten hat sich bereits erhöht. Alle Krankenhäuser haben ihre „stillen Reserven“ gehoben und zusätzliche Beatmungsplätze an ihren intensivmedizinischen Einheiten geschaffen.“ Derzeit können 512 Betten zur Beatmung von Patienten auf den Intensiveinheiten genutzt werden. Sollten diese Kapazitäten nicht reichen, stehen auch Beatmungsgeräte der Operationssäle zu Verfügung. Bei Absage geplanter Leistungen und Aufrechterhaltung der hälftigen OP-Kapazitäten in Mecklenburg-Vorpommern sind das fast 100 Geräte.
Die Abstimmung zwischen den Krankenhäusern in einer Versorgungsregion hat bereits begonnen. Ziel muss es sein, rettungsdienstliche Verlegungskapazitäten nicht übermäßig zu beanspruchen und gleichzeitig die schwerst erkrankten Patienten, deren Behandlungsbedarf die besonderen Ressourcen großer Maximalversorger erfordert, rechtzeitig dorthin zu verlegen und für diese Patienten freie Behandlungskapazitäten zu haben. „Eine direkte und tagesaktuelle Abstimmung der Krankenhäuser in einer Versorgungsregion ist der Schlüssel zu einer effizienten Belegung der Krankenhausbetten im Bedarfsfall. Durch diese direkte Abstimmung kann die höchstmögliche Patientenzahl gleichzeitig versorgt werden.“
„Unsere Krankenhäuser sind trägerunabhängig zu einer engen Zusammenarbeit in der Krise bereit – gemeinsam werden wir unser Bestes geben – das gilt für jede Pflegekraft, jeden Arzt und jeden Mitarbeiter. Auf uns können sich die Menschen verlassen“ so der Vorsitzende, Dr. Hanns-Diethard Voigt.
Kontakt: Sabine Krüger
Tel.: 0385/48529-116;
zurück zur Übersicht