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Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Finanzierung > ambulant

Basisinformation Finanzierung -> ambulant

In den Krankenhäusern bestehen verschiedene Möglichkeiten zur ambulanten Behandlung.

Ambulantes Operieren und stationsersetzende Eingriffe (AOP)

Die Krankenhäuser sind nach § 115 b SGB V zur ambulanten Durchführung der in dem Katalog genannten Operationen und stationsersetzenden Eingriffe zugelassen. Hierzu bedarf es einer Mitteilung des Krankenhauses an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen, die Kassenärztliche Vereinigung und den Zulassungsausschuss (§ 96 SGB V).

Formulare/ Downloads:

Heilmittel Preisliste

Ergotherapie

 

Physiotherapie

 
Podologie
AOK, vdek

Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie
Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV)

Gemäß § 116b SGB V können Krankenhäuser, Leistungen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung zu erbringen, soweit sie die hierfür jeweils maßgeblichen Anforderungen und Voraussetzungen erfüllen und dies gegenüber dem Erweiterten Landesausschuss unter Beifügung entsprechender Belege anzeigen. Die Anforderungen und Voraussetzungen für die Teilnahme werden durch den Gemeinsamen Bundesausschuss in der Richtlinie ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV-RL) für schwere Verlaufsformen von Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen, seltene Erkrankungen und Erkrankungszustände mit entsprechend geringen Fallzahlen und hochspezialisierte Leistungen festgelegt.

Formulare/ Downloads:

  • Antragsformulare des Erweiterten Landesausschusses M-V
    • Formular F0
      Allgemeine Hinweise für Anzeigen zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
    • Formular F1
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
    • Formular F2
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Personelle Anforderungen"
    • Formular F3
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Sächliche und organisatorische Anforderungen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Tuberkulose / atypischer Mykobakteriose
      (Anlage 2a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F4
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Sächliche und organisatorische Anforderungen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
      (Anlage 1a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F5
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Anforderungen nach den Qualitätssicherungsvereinbarungen gemäß § 135 Abs. 2 SGB V"
    • Anlage zum Formular F5
    • Formular F6
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Nachweis von Mindestmengen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Tuberkulose und atypischer Mykobakteriose
      (Anlage 2a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F7
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Erklärung zum Nichtzustandekommen einer ASV-Kooperation gemäß § 116b Absatz 10 Satz 4 SGB V in Verbindung mit § 10 ASV-Richtlinie
    • Formular F8
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Nachweis von Mindestmengen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
      (Anlage 1a der ASVRichtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F9
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Sächliche und organisatorische Anforderungen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Marfan-Syndrom
      (Anlage 2k der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F10
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Nachweis von Mindestmengen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Marfan-Syndrom
      (Anlage 2k der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F11
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Sächliche und organisatorische Anforderungen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten ab dem vollendeten 18. Lebensjahr mit gynäkologischen Tumoren
      (Anlage 1a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F12
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Nachweis von Mindestmengen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten ab dem vollendeten 18. Lebensjahr mit gynäkologischen Tumoren
      (Anlage 1a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Einverständniserklärung zur Weitergabe von Informationen an die ASV-Servicestelle zur Teilnahmeberechtigung für die Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
  • Meldeformular zur elektronischen Rücksendung an die gesetzlichen Krankenkassen
Weitere ambulante Behandlungen am Krankenhaus:
  • Zweitmeinung (§ 27b SGB V)
  • Notfallambulanzen (§ 75 Abs. 1b SGB V; § 76 Abs. 1 SGB V)
  • Fachärztliche Behandlung nach Terminvergabe (§ 75 Abs. 1a Satz 6 SGB V)
  • Medizinische Versorgungszentren (§ 95 SGB V)
  • Persönliche Ermächtigungen (116 SGB V)
  • Institutsermächtigungen (§116 a SGB V)
  • Hochschulambulanzen (§ 117 SGB V)
  • Psychiatrische Institutsambulanzen (§ 118 SGB V)
  • Sozialpädiatrische Zentren (§ 119 SGB V)
  • Heilmittelambulanzen (§ 124 Abs. 3 SGB V)
  • Disease Management Programme - DMP (§ 137 f SGB V)
  • Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung (§ 140 a ff. SGB V)
  • Durchgangsarzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Finanzierung > Psychiatrie

Basisinformation Finanzierung -> Psychiatrie

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Finanzierung > Somatik

Basisinformation Finanzierung -> Somatik

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Planung / Organisation > Konzepte

Basisinformation Planung / Organisation -> Konzepte

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Planung / Organisation > Umwelt

Basisinformation Planung / Organisation -> Umwelt

Der Arbeitskreis "Umweltschutz im Krankenhaus" der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern wurde am 03. September 1997 ins Leben gerufen.

Dieser Arbeitskreis ist der Geschäftsstelle der KGMV angegliedert und hat das Ziel den Umweltschutz im Krankenhaus durch institutionalisierten und kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen den Krankenhäusern, die Organisation des Informationsflusses, die Erarbeitung von Empfehlungen zu Fragen des Umweltschutzes im Krankenhaus und durch die Durchführung von gemeinsamen Aktivitäten, zu fördern. Der Arbeitskreis bedient sich zur Beratung von Sachthemen der durch ihn einberufenen Arbeitsgruppen. Dieses sind die Arbeitsgruppe "Abfallentsorgung" und die Arbeitsgruppe "Wasserversorgung/ Abwassertechnik/ Energie".

Geschäftsordnung

Vorstand des Arbeitskreises

Umwelttag 2019

Hier können Sie die Broschüre zum 11. Umwelttag am 15. Mai 2019 in Güstrow downloaden.

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Umwelttag 2016

Hier können Sie die Broschüre zum 10. Umwelttag am 25. Mai 2016 in Schwerin downloaden.


Umwelttag 2014

Hier können Sie die Broschüre zum 9. Umwelttag am 14. Mai 2014 in Neubrandenburg downloaden.


Umwelttag 2012

Hier können Sie die Broschüre zum 8. Umwelttag am 9. Mai 2012 in Wismar downloaden: Teil 1 | Teil 2.

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Planung / Organisation > Planung / Förderung

Basisinformation Planung / Organisation -> Planung / Förderung

images/dokumente/Planung-Organisation/Planung/20190128_-_Standorte_KH_Geriatrie.pdfEntsprechend dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) sind Krankenhäuser wirtschaftlich zu sichern, um eine qualitativ hochwertige patienten- und bedarfgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen, qualitativ hochwertig eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäusern zu gewährleisten.

Die Bundesländer stellen zur Verwirklichung dieser Ziele Krankenhauspläne und Investitionspläne auf. Hierbei arbeiten die Landesbehörden mit den an der Krankenhausversorgung im Lande Beteiligten eng zusammen. Das betroffene Krankenhaus ist anzuhören. Bei der Krankenhausplanung sind einvernehmliche Regelungen mit den unmittelbar Beteiligten anzustreben. Unmittelbar Beteiligte sind in M-V die Landesverbände der Krankenkassen, die Verbände der Ersatzkassen, der Landesausschuss des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, die Krankenhausgesellschaft des Landes und die Kommunalen Landesverbände. Beteiligt ist neben den unmittelbar Beteiligten die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern.


Krankenhausplan

Die Krankenhausplanung ist als Rahmenplanung angelegt.

AKTUELL: Krankenhausplan 2012 (Stand Juli 2019)

Entsprechend Punkt 6.2 des Krankenhausplans sind die Krankenhäuser, die eine "Palliativmedizinische Komplexbehandlung" anbieten, auf der Homepage der KGMV ausgewiesen.

Entsprechend Punkt 6.3 des Krankenhausplans sind die Krankenhäuser, die eine "Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung" anbieten, auf der Homepage der KGMV ausgewiesen.


Geriatrieplan des Landes M-V

Geriatrieplan des Landes Mecklenburg-Vorpommern


Psychiatrieplan des Landes M-V

Plan zur Weiterentwicklung eines integrativen Hilfesystems für psychisch kranke Menschen in Mecklenburg-Vorpommern:

Psychiatrieplan M-V


Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern (Stand: Juni 2018)

Bestandsaufnahme

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Planung / Organisation > Ausland

Basisinformation Planung / Organisation -> Ausland

Eine aktuelle Herausforderung der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern ist die Vorbereitung auf die Internationalisierung des Gesundheitsmarktes. So rüsten sich die Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern in enger Kooperation mit ihrer Krankenhausgesellschaft auf die Zusammenarbeit mit den Gesundheitsdienstleistern im Hinblick auf einheimische und ausländische Partner.

Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen bieten ihre Dienstleistungskapazitäten, teilweise gemeinsam mit Hotels und weiteren Partnern, je nach Patientenstruktur an. Diese vernetzte Angebotsstruktur stellt ein Alleinstellungsmerkmal dar. Durch intensive Abstimmungsprozesse zwischen den unterschiedlichen Anbietern ist es möglich, sehr differenzierte, ggf. persönlich zugeschnittene Angebotspakete zu erstellen. Hierbei sind die Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen durchaus an weiteren Bündnispartnern in den Bereichen Gesundheit, Fitness und Erholung interessiert. Die Mitgliedseinrichtungen der KGMV nutzen konsequent die besondere Situation in Mecklenburg-Vorpommern, mit bestausgebildeten und hochmotivierten Mitarbeitern sowie mit modernster Infrastruktur die Herausforderungen der Globalisierung anzunehmen und auf in- und ausländischer Partner zuzugehen.

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Personal > Weiterbildung Ärzte

Basisinformation Personal -> Weiterbildung Ärzte

MED AHOI - Wir organisieren Eure Wunsch-Tour 2019

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Personal > Ausbildung/Weiterbildung Pflege

Basisinformation Personal -> Ausbildung/ Weiterbildung Pflege

  1. Ergotherapeut, Ergotherapeutin
  2. Diätassistent, Diätassistentin
  3. Hebamme, Entbindungspfleger
  4. Krankengymnast, Krankengymnastin, Physiotherapeut, Physiotherapeutin
  5. Gesundheits- und Krankenpflegerin, Gesundheits- und Krankenpfleger
  6. Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
  7. Krankenpflegehelferin, Krankenpflegehelfer
  8. medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent, medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin
  9. medizinisch-technischer Radiologieassistent, medizinisch-technische Radiologieassistentin
  10. Logopäde, Logopädin
  11. Orthoptist, Orthoptistin
  12. medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik, medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik

DKG-Empfehlung zur Ausbildung und Prüfung von Operationstechnischen Assistentinnen/Assistenten und Anästhesietechnischen Assistentinnen/Assistenten (OTA/ATA)

Weiterbildungs- und Prüfungsverordnung für Pflegefachkräfte der Intensivpflege sowie Pflege von Schlaganfallpatienten, Anästhesie, neonatologischen und pädiatrischen Intensivpflege und Atmungstherapie
(Weiterbildungsverordnung für Intensivpflege, Anästhesie und Atmungstherapie (WPrVOIAA)

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Qualität > stationär

Basisinformation Qualität -> stationär

Grundlage der stationären Qualitätssicherung ist die Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern - QSKH-RL.

Aktuell gültige Spezifikationen können Sie HIER einsehen.

Formulare/ Downloads:


Fachgruppen zur Bewertung der Qualitätsergebnisse der Krankenhäuser in M-V

Chirurgie/ Gefäßchirurgie
Herr Dr. med. Bitter
Krankenhaus Bad Doberan GmbH
Herr Dr. med. Facklam
HELIOS-Kliniken Schwerin
Herr Dipl.-Med. Schnoor
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Dr. med. Kortmann
Klinikum Südstadt Rostock
Herr PD Dr. med. habil. Wilhelm
Kreiskrankenhaus Demmin
Herr Dr. med. Prinz
KMG Klinikum Güstrow GmbH
Gynäkologie/ Geburtshilfe/ Mammachirurgie
Herr Dr. med. Mett
HELIOS-Kliniken Schwerin
Frau Dr. med. Bussemas
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr PD Dr. med. Reimer
Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt
Herr Prof. Dr. med. Briese
Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt
Herr Prof. Dr. med. Gerber
Universitätsfrauenklinik am Klinikum Südstadt
Herr Dr. med. Bredow
Universitätsmedizin Greifswald
Herr Prof. Dr. med. Zygmunt
Universitätsmedizin Greifswald
Herr Dr. med. Henschen
HELIOS-Kliniken Schwerin
Kardiologie/ Radiologie
Herr Prof. Dr. med. Staudt
HELIOS-Kliniken Schwerin
Herr Dr. med. Bohlscheid
Kreiskrankenhaus Demmin
Frau Dr. med. Bossow
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Dr. med. Kröger
Universitätsmedizin Rostock
Herr Dr. med. Westphal
Universitätsmedizin Rostock
Herr Dr. med. Körber
Klinikum Südstadt Rostock
Orthopädie/ Unfallchirurgie
Frau Dr. med. Panser-Schulz
Universitätsmedizin Rostock
Herr Dr. med. Beier
Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
Herr Dr. med. Thiede
Sana Hanse-Klinikum Wismar
Herr Dr. med. Schnorr
HELIOS-Kliniken Schwerin
Herr Dr. med. Fischer
KMG Klinikum Güstrow GmbH
Herr Dipl.-Med. Wiesner
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Prof. Dr. med. Merk
Universitätsmedizin Greifswald
Pflege
Frau Dunkelmann
Sana Hanse-Klinikum Wismar
Herr Kortüm
HELIOS-Kliniken Schwerin
Frau Pätow
KMG Klinikum Güstrow GmbH
Frau Hannemann
MediClin Krankenhaus Plau am See
Frau Hollenbach
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Frau Diening
Klinikum Südstadt Rostock
Pneumologie
Herr Dipl.-Med. Lange
HELIOS Hanseklinikum Stralsund
Herr Dr. med. Barleben
HELIOS-Kliniken Schwerin
Frau Dr. med. Heinrich
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Prof. Dr. med. Ewert
Universitätsmedizin Greifswald
Frau Dr. med. Mönke
Asklepios Klinik Pasewalk
Herr Dr. med. Wahn
Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
Neonatologie
Herr Dr. med. Kannt
HELIOS-Kliniken Schwerin
Herr Dr. med. Olbertz
Klinikum Südstadt Rostock
Herr Dr. med. Armbrust
Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg
Herr Dipl.-Med. Mandelkow
Westmecklenburg Klinikum "Helene von Bülow"
Herr Dr. med. Weigel
Med. Dienst der Krankenversicherung M-V e.V.
Herr Prof. Dr. med Heckmann
Universitätsmedizin Greifswald

 

 

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