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Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Recht > Schiedsstellen

Basisinformation Recht -> Schiedsstellen

Schiedsstelle nach § 18a KHG

Gemäß § 18a Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) bilden die Landeskrankenhausgesellschaft und die Landesverbände der Krankenkassen in jedem Bundesland eine Schiedsstelle. Diese entscheidet bei Unstimmigkeiten insbesondere über die Vereinbarung eines Krankenhausbudgets gem. § 13 KHEntgG/ § 19 BPflV.

Die Schiedsstelle besteht aus einem neutralen Vorsitzenden sowie aus Vertretern der Krankenhäuser und Krankenkassen in gleicher Zahl. Der Schiedsstelle gehört auch ein von dem Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung bestellter Vertreter an, der auf die. Zahl der Vertreter der Krankenkassen angerechnet wird. Die Vertreter der Krankenhäuser und deren Stellvertreter werden von der Landeskrankenhausgesellschaft, die Vertreter der Krankenkassen und deren Stellvertreter von den Landesverbänden der Krankenkassen bestellt. Der Vorsitzende und sein Stellvertreter werden von den beteiligten Organisationen gemeinsam bestellt; kommt eine Einigung nicht zustande, werden sie von der zuständigen Landesbehörde bestellt.

Die Amtszeit der Schiedsstelle beträgt jeweils vier Jahre. Die Amtszeit der aktuellen Schiedsstelle entnehmen Sie bitte der u. a. Rubrik "KGMV-Bank".

Die Mitglieder der Schiedsstellen führen ihr Amt als Ehrenamt. Sie sind in Ausübung ihres Amtes an Weisungen nicht gebunden. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Entscheidungen werden mit der Mehrheit der Mitglieder getroffen; ergibt sich keine Mehrheit, gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

Details entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten:


Schiedsstelle nach § 114 SGB V

Gemäß § 114 SGB V bilden die Landesverbände der Krankenkassen und die Verbände der Ersatzkassen gemeinsam und die Landeskrankenhausgesellschaft oder die Vereinigungen der Krankenhausträger im Land gemeinsam eine Schiedsstelle. Diese entscheidet in den ihr nach dem SGB V zugewiesenen Aufgaben (z. Bsp. bei Uneinigkeit über den Abschluss zweiseitiger und dreiseitiger Landesverträge nach §§ 112, 115 u.s.w.)

Die Landesschiedsstelle besteht aus Vertretern der Krankenkassen und zugelassenen Krankenhäuser in gleicher Zahl sowie einem unparteiischen Vorsitzenden und zwei weiteren unparteiischen Mitgliedern. Die Vertreter der Krankenkassen und deren Stellvertreter werden von den Landesverbänden der Krankenkassen und den Verbänden der Ersatzkassen, die Vertreter der zugelassenen Krankenhäuser und deren Stellvertreter von der Landeskrankenhausgesellschaft bestellt. Der Vorsitzende und die weiteren unparteiischen Mitglieder werden von den beteiligten Organisationen gemeinsam bestellt. Kommt eine Einigung nicht zustande, werden sie in entsprechender Anwendung des Verfahrens nach § 89 Abs. 3 Satz 3 und 4 durch Los bestellt. Soweit beteiligte Organisationen keine Vertreter bestellen oder im Verfahren nach Satz 3 keine Kandidaten für das Amt des Vorsitzenden oder der weiteren unparteiischen Mitglieder benennen, bestellt die zuständige Landesbehörde auf Antrag einer beteiligten Organisation die Vertreter und benennt die Kandidaten; die Amtsdauer der Mitglieder der Schiedsstelle beträgt in diesem Fall ein Jahr.

Die Mitglieder der Schiedsstelle führen ihr Amt als Ehrenamt. Sie sind an Weisungen nicht gebunden. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Entscheidungen werden mit der Mehrheit der Mitglieder getroffen. Ergibt sich keine Mehrheit, gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

Die Aufsicht über die Geschäftsführung der Schiedsstelle führt die zuständige Landesbehörde.

Die Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung das Nähere über die Zahl, die Bestellung, die Amtsdauer und die Amtsführung, die Erstattung der baren Auslagen und die Entschädigung für Zeitaufwand der Mitglieder der Schiedsstelle und der erweiterten Schiedsstelle (§ 115 Abs. 3), die Geschäftsführung, das Verfahren, die Erhebung und die Höhe der Gebühren sowie über die Verteilung der Kosten zu bestimmen.

Details entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten:


Reha-Schiedsstelle nach § 111 b SGB V

Seit dem 01.01.2014 existiert in Mecklenburg-Vorpommern die Reha-Schiedsstelle gem. § 111b SGB V. Die Schiedsstelle hat ihre Geschäftsstelle bei der KGMV, Wismarsche Str. 175, 19053 Schwerin (Tel. 0385/ 48529-104).

Die Schiedsstelle kann gem. § 111 Abs. 5 SGB V von den Krankenkassen und den Trägern der zugelassenen Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen zur Festsetzung der Vergütung angerufen werden, wenn eine Vereinbarung innerhalb von zwei Monaten, nachdem eine Vertragspartei schriftlich zur Aufnahme von Verhandlungen aufgefordert hat, nicht oder teilweise nicht zustande kommt.

Details entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten:

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Finanzierung

Basisinformation Finanzierung

Die Krankenhausfinanzierung erfolgt im Somatischen Bereich nach den gesetzlichen Vorgaben des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) sowie der jeweils gültigen Fassung des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG) und im psychiatrischen Bereich auf der Grundlage der Bundespflegesatzverordnung (BPflV).


Krankenhausfinanzierung nach KHEntgG (somatische Krankenhäuser)

Krankenhausfinanzierung nach BPflV (psychiatrischen Krankenhäusern und Abteilungen)

Krankenhausfinanzierung für Besondere Einrichtungen

Finanzierung der Ausbildung im Krankenhaus entsprechend § 17a KHG

Donnerstag, 22 Mai 2014

Basisinformation Planung / Organisation

Entsprechend dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) sind Krankenhäuser wirtschaftlich zu sichern, um eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen, eigenverantwortlich wirtschaftenden Krankenhäusern zu gewährleisten.
Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Recht

Basisinformation Recht

Die KGMV schließt auf Landesebene für ihre Mitglieder Rahmenverträge und Vereinbarungen ab. Hier finden Sie eine Auflistung der bestehenden Vereinbarungen sowie Links zu Gesetzen und Verordnungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Qualität

Basisinformation Qualität

Gemäß § 135a SGB V sind die nach § 108 SGB V zugelassenen Krankenhäuser zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der von ihnen erbrachten Leistungen verpflichtet. Der Gemeinsame Bundesausschuss legt die entsprechenden Richtlinien bundeseinheitlich und verbindlich für alle Leistungserbringer fest.
zu den Richtlinien des Unterausschusses Qualitätssicherung
Ergänzende Informationen werden hier durch die KGMV bereitgestellt.

Das Qualitätsbüro bei der KGMV betreut die stationäre Qualitätssicherung nach § 135a i.V. mit § 137 SGB V Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 für nach § 108 zugelassene Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern.
Nähere Informationen haben wir hier für Sie als pdf bereitgestellt.
Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: IT und Daten

Basisinformation IT und Daten

Im Krankenhaus werden die die klinischen Prozesse durch IT-Systeme unterstützt. Ein Krankenhausinformationssystem (KIS) ist die Gesamtheit aller IT-Systeme und ermöglicht die Erfassung, Bearbeitung und Weitergabe medizinischer und administrativer Daten im Krankenhaus. Hierzu zählen insbesondere die Datenübermittlung an externe Partner, die Erstellung von Krankenhausstatistiken und die Einbindung in die Telematikinfrastruktur. Dabei sind die datenschutzrechtlichen Anforderungen zu berücksichtigen. Die KGMV stellt hierzu alle wesentlichen Informationen zur Verfügung.
Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Finanzierung > ambulant

Basisinformation Finanzierung -> ambulant

In den Krankenhäusern bestehen verschiedene Möglichkeiten zur ambulanten Behandlung.

Ambulantes Operieren und stationsersetzende Eingriffe (AOP)

Die Krankenhäuser sind nach § 115 b SGB V zur ambulanten Durchführung der in dem Katalog genannten Operationen und stationsersetzenden Eingriffe zugelassen. Hierzu bedarf es einer Mitteilung des Krankenhauses an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen, die Kassenärztliche Vereinigung und den Zulassungsausschuss (§ 96 SGB V).

Formulare/ Downloads:

Heilmittel Preisliste

Ergotherapie

 

Physiotherapie

 

Podologie

Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie

Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV)

Gemäß § 116b SGB V können Krankenhäuser, Leistungen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung zu erbringen, soweit sie die hierfür jeweils maßgeblichen Anforderungen und Voraussetzungen erfüllen und dies gegenüber dem Erweiterten Landesausschuss unter Beifügung entsprechender Belege anzeigen. Die Anforderungen und Voraussetzungen für die Teilnahme werden durch den Gemeinsamen Bundesausschuss in der Richtlinie ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV-RL) für schwere Verlaufsformen von Erkrankungen mit besonderen Krankheitsverläufen, seltene Erkrankungen und Erkrankungszustände mit entsprechend geringen Fallzahlen und hochspezialisierte Leistungen festgelegt.

Formulare/ Downloads:

  • Antragsformulare des Erweiterten Landesausschusses M-V
    • Formular F0
      Allgemeine Hinweise für Anzeigen zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
    • Formular F1
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
    • Formular F2
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Personelle Anforderungen"
    • Formular F3
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Sächliche und organisatorische Anforderungen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Tuberkulose / atypischer Mykobakteriose
      (Anlage 2a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F4
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Sächliche und organisatorische Anforderungen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
      (Anlage 1a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F5
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Anforderungen nach den Qualitätssicherungsvereinbarungen gemäß § 135 Abs. 2 SGB V"
    • Anlage zum Formular F5
    • Formular F6
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Nachweis von Mindestmengen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Tuberkulose und atypischer Mykobakteriose
      (Anlage 2a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F7
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Erklärung zum Nichtzustandekommen einer ASV-Kooperation gemäß § 116b Absatz 10 Satz 4 SGB V in Verbindung mit § 10 ASV-Richtlinie
    • Formular F8
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Nachweis von Mindestmengen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
      (Anlage 1a der ASVRichtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F9
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Sächliche und organisatorische Anforderungen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Marfan-Syndrom
      (Anlage 2k der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F10
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Nachweis von Mindestmengen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Marfan-Syndrom
      (Anlage 2k der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F11
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Sächliche und organisatorische Anforderungen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten ab dem vollendeten 18. Lebensjahr mit gynäkologischen Tumoren
      (Anlage 1a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Formular F12
      Anzeige zur Teilnahme an der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
      Anlage "Nachweis von Mindestmengen"
      Diagnostik und Behandlung von Patienten ab dem vollendeten 18. Lebensjahr mit gynäkologischen Tumoren
      (Anlage 1a der ASV-Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses)
    • Einverständniserklärung zur Weitergabe von Informationen an die ASV-Servicestelle zur Teilnahmeberechtigung für die Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) gemäß § 116b SGB V
  • Meldeformular zur elektronischen Rücksendung an die gesetzlichen Krankenkassen
Weitere ambulante Behandlungen am Krankenhaus:
  • Zweitmeinung (§ 27b SGB V)
  • Notfallambulanzen (§ 75 Abs. 1b SGB V; § 76 Abs. 1 SGB V)
  • Fachärztliche Behandlung nach Terminvergabe (§ 75 Abs. 1a Satz 6 SGB V)
  • Medizinische Versorgungszentren (§ 95 SGB V)
  • Persönliche Ermächtigungen (116 SGB V)
  • Institutsermächtigungen (§116 a SGB V)
  • Hochschulambulanzen (§ 117 SGB V)
  • Psychiatrische Institutsambulanzen (§ 118 SGB V)
  • Sozialpädiatrische Zentren (§ 119 SGB V)
  • Heilmittelambulanzen (§ 124 Abs. 3 SGB V)
  • Disease Management Programme - DMP (§ 137 f SGB V)
  • Ambulanz im Rahmen eines Vertrages zur Integrierten Versorgung (§ 140 a ff. SGB V)
  • Durchgangsarzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Finanzierung > Psychiatrie

Basisinformation Finanzierung -> Psychiatrie

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Planung / Organisation > Konzepte

Basisinformation Planung / Organisation -> Konzepte

Donnerstag, 22 Mai 2014
Kategorie: Planung / Organisation > Umwelt

Basisinformation Planung / Organisation -> Umwelt

Der Arbeitskreis "Umweltschutz im Krankenhaus" der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern wurde am 03. September 1997 ins Leben gerufen.

Dieser Arbeitskreis ist der Geschäftsstelle der KGMV angegliedert und hat das Ziel den Umweltschutz im Krankenhaus durch institutionalisierten und kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zwischen den Krankenhäusern, die Organisation des Informationsflusses, die Erarbeitung von Empfehlungen zu Fragen des Umweltschutzes im Krankenhaus und durch die Durchführung von gemeinsamen Aktivitäten, zu fördern. Der Arbeitskreis bedient sich zur Beratung von Sachthemen der durch ihn einberufenen Arbeitsgruppen. Dieses sind die Arbeitsgruppe "Abfallentsorgung" und die Arbeitsgruppe "Wasserversorgung/ Abwassertechnik/ Energie".

Geschäftsordnung

Vorstand des Arbeitskreises


Umwelttag 2016

Hier können Sie die Broschüre zum 10. Umwelttag am 25. Mai 2016 in Schwerin downloaden.


Umwelttag 2014

Hier können Sie die Broschüre zum 9. Umwelttag am 14. Mai 2014 in Neubrandenburg downloaden.


Umwelttag 2012

Hier können Sie die Broschüre zum 8. Umwelttag am 9. Mai 2012 in Wismar downloaden: Teil 1 | Teil 2.